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# Alles ist machbar.NURGEMEINSAM.

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Meine Vorstellungen einer zukunftsorientierten Stadt.

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Quo vadis Nordhausen? - Teil 4

Gedanken zu unseren Parks und zur Entwicklung des Tourismus in unserer Region.

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In eigener Sache

In eigner Sache

Im Leben gibt es oft Momente, an denen man eine Entscheidung für die Zukunft und das weitere Leben treffen muss. So ein Moment war bei mir erreicht, als ich gefragt wurde, ob ich für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Nordhausen kandidieren würde. Den Entschluss JA zu sagen, habe ich nicht leichtfertig und kurzentschlossen gefasst. Es sind viele Wochen und Monate der Abwägung, des Für und Wider gefolgt. Gespräche mit Familie und Freunden ebenso. Die Frage, die mir jetzt vermehrt von Eltern und Schülern gestellt wird, ist die Frage nach der Zukunft des Herder-Gymnasiums, wenn ich nicht mehr Schulleiter sein würde, verbunden mit der Aussage, mich deshalb nicht wählen zu können. Das ist natürlich auf der einen Seite eine Wertschätzung meiner Person als Schulleiter, auf der anderen Seite ein Dilemma für die OB-Wahl. Der Ruf unseres Gymnasiums baut nicht nur auf meiner Arbeit als Schulleiter auf, sondern ganz entscheidend auf der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen. Als Schulleiter prägt man die Richtung der Entwicklung einer Schule mit und gibt sie häufig auch vor, aber die Kolleginnen und Kollegen setzen es um und dies machen sie am Herder-Gymnasium sehr gut. Wenn ich gewählt werden sollte, wird meine Stellvertreterin Frau Meyer vorerst die Amtsgeschäfte übernehmen. Frau Meyer wird dies genauso gewissenhaft und voll und ganz im Interesse und zum Wohl aller Schülerinnen und Schüler tun, wie ich. Ich habe vollstes Vertrauen zu ihr und in ihre Arbeit. Frau Meyer bringt jahrelange Leitungserfahrung mit und wird die Schule sehr gut leiten können. Dessen bin ich mir absolut sicher. Dass das Herder-Gymnasium immer ein Teil meines Lebens ist und mit mir verbunden sein wird, muss jedem klar sein. Als Oberbürgermeister einer Stadt ist auch immer noch ein gewisser Einfluss auf ein Gymnasium möglich, obwohl es in der Trägerschaft des Landkreises ist. Es ist ja ein Teil der Stadt. Sollte ich als Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen gewählt werden, kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, das Gymnasium ist in ruhigem „Fahrwasser“ und in guten Händen meiner Kolleginnen und Kollegen und meiner bisherigen Stellvertreterin Frau Meyer. Schülerinnen und Schüler, sowie Eltern und Verwandte können völlig beruhigt in die Zukunft schauen.

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Gesprächsrunde

Gesprächsrunde mit Trägern sozialer Einrichtungen

Nordhausen, 05.09.2023 Heute Nachmittag hatte ich Träger sozialer Einrichtungen zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Zu Gast war ebenfalls Dr. Thadäus König, sozial- und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. Fazit der Gespräche ist, dass viele Probleme der Träger auf Landes- oder Bundesebene angesprochen und geklärt werden müssen. Probleme und Unsicherheiten vor Ort müssen hier gelöst werden. Zu folgenden Punkten vertrete ich klare Positionen: 1. Keine Rückübertragung von Kitas in kommunale Trägerschaft 2. Deckelung und keine Erhöhung der Servicepauschale, damit langfristige Planung für Eltern und Einrichtungen möglich. Eine Entlastung der Eltern muss von Seiten der Stadt priorisiert werden. 3. Das Altstadtplaster ist für ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen meist eine große Hürde. Mit kleinen baulichen Maßnahmen kann man punktuell Abhilfe schaffen (Querungshilfen). 4. Bei Stadtfesten muss es zu besseren Absprachen zwischen Stadt, Veranstalter und Pflege-/Seniorenheimen kommen. Eine Bühne die bis 01.00 Uhr spielt direkt neben einem Heim zu errichten, ist ein Unding. 5. Altersgerechter Wohnungsbau, Mehrgenerationenhäuser und dabei integriert soziale Dienstleistungen.

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Ampelchaos

Ampelchaos nach Brückensperrung: Ämter lenken ein.

Dass Autofahrer in Nordhausen mit der Sperrung der Gerhart-Hauptmann-Brücke wieder auf die Geduldsprobe gestellt werden, war klar. Wer von Westen gen Norden fahren will, kann schließlich nicht mehr über die Bochumer Straße fahren, sondern muss wie der Verkehr gen Innenstadt die Kreuzung an der Brücke der Einheit nutzen, um in die Grimmelallee zu gelangen. Das wiederum führt zu langen Staus in der Freiherr-vom-Stein-Straße – auch, weil die Linksabbiegespur an der Kreuzung mit der Uferstraße zu kurz ist, um den Verkehr aufzunehmen. Die Folge: Rechtsabbieger können oft ihre Grünphase gar nicht nutzen, weil die Zufahrt in ihre Spur blockiert ist. Die Ampelsteuerung an der Kreuzung sollte dringend überdacht werden, mahnte Andreas Trump (CDU) im jüngsten Stadtrat an. Sein Vorschlag: Der Verkehr aus der Freiherr-vom-Stein-Straße sollte komplett Grün bekommen, danach der gesamte Verkehr aus der Arnoldstraße und schließlich der aus der Grimmelallee. Mit dem Problem konfrontiert, ließ das zuständige Landesamt für Bau und Verkehr vorigen Freitag von einem anderen Lösungsversuch wissen: Regionalleiter Andreas Bode erklärte, ein anderes Signalprogramm zur Ampelsteuerung sei aktiviert worden. (Quelle: TA, 03.05.2023, Kristin Müller)

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